Ganz ohne Zauberie geht es wohl doch nicht, um recycelten Karton in betonähnliches Material zu verwandeln
In Australien hat eine Universität mit der Idee gepunktet; Erde in Papierröhren für das Bauwesen zu verwenden. Mit dieser Idee sollen sie sogar Festigkeiten von Hochleistungsbetonen erreicht haben und die Papieröhren sogar erfolgreich im Wohnungs und Erbau verwendet haben.
Vieleicht wurden diese Bauwerke ja in den riesigen Wüsten Australiens errichtet. Bei den von mir im Garten verbuddelten Papierröhren ohne Anspruch auf Bauwerkstabilität war nach ein paar Monaten nichts mehr zu sehen. Außerdem schätze ich das Verschwinden der Pappe, die wir in den Beeten zum Schutz der Pflanzen und der Samen alljährlich auslegen, nach wenigen Wochen sehr.
Wie die RMIT dieses Gemisch aus Pappe und Erde als Quantensprung in der Bauwirtschaft feiern kann ist mir ein absolutes Rätsel?
Automatische Übersetzung mit Google von
https://www.familyhandyman.com/article/cardboard-concrete/
RMIT steht für die RMIT University, eine globale Universität in Australien mit Schwerpunkten in Technologie, Design und Wirtschaft. Sie ist weltweit führend in Bereichen wie Kunst, Architektur, Ingenieurwesen und Informatik und bietet über 430 anerkannte Studiengänge an.Die RMIT hat Niederlassungen in Melbourne, Vietnam und Kooperationen in Europa und Asien
Leider kein lizensfreies Bild des Maskottchen "Rupert the Redback" im WWW zu finden... 😭
Quellen:
- RMIT University, „ Karton und Erde gestalten nachhaltiges Bauen um“ 2025
- RMIT Research Repository, „ Karton-begrenzte gerammte Erde in Richtung nachhaltiges Bauen“ 2025
Die Post-Wissenschaftler fanden einen Weg, recycelten Karton in betonartiges Material zu verwandeln, erschien zuerst auf Family Handyman.
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